Ersthelferschulung: Wir sind vorbereitet!

… weil nichts wichtiger ist, als im Ernstfall richtig zu handeln.

Heute berichten wir für Sie über ein Thema, welches uns im wahrsten Sinne des Wortes sehr "am Herzen" liegt.
In all unseren Lerch Genussbetrieben wird ein großer Teil unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu betrieblichen Ersthelfern ausgebildet. Bei der letzten Schulung im Parkhotel Jordanbad waren wir mit der Kamera für Sie dabei.
Gerade in der Hotellerie und Gastronomie stehen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im täglichen Kontakt mit sehr vielen Menschen. Es kann natürlich immer mal passieren, dass es einem Gast oder einem Kollegen nicht gut geht oder ein unvorhergesehener Unfall passiert. Nichts ist dann wichtiger, als dem Betroffenen Erste Hilfe leisten zu können. Und damit in einem solchen Ernstfall nichts schief gehen kann, schulen wir unsere Mitarbeiter regelmäßig in diesem Bereich.
Sind Sie noch fit in Erster Hilfe?

In unserem letzten Kurs, durchgeführt von Markus Karasek (Firma Medcon), mussten wir leider feststellen, dass die Kenntnisse von uns doch schon ein bisschen eingerostet waren...

Wir waren wirklich froh, wieder alles Wichtige über das richtige Verhalten im Ernstfall zu lernen.
Der Kurs begann mit den allgemeinen Grundlagen zum richtigen Verhalten an einem Unfallort:

- Wo und in welchem Abstand parken wir unser Auto?
- Wie sichere ich eine Unfallstelle korrekt ab?
- Richtiger Umgang mit Warndreieck und Warnweste?
- Was genau sind die "5 W's" beim Alarmieren des
  Rettungsdienstes?
- Wie bergen wir eine verletzte Person aus dem Auto?

Das sind Fragen, die eigentlich jeder problemlos beantworten können sollte - und dazu ist eine regelmäßige Auffrischung des Ersthelferkurses zwingend notwendig.
Weiter ging es dann auch schon mit den praktischen Übungen: Was ist zu tun, wenn eine verletzte Person bewusstlos ist? Wie genau ging das nochmals mit dieser stabilen Seitenlage? Atmet die Person noch? Was ist zu tun, wenn sie nicht mehr atmet? Alles gar nicht so einfach...

Und dann natürlich auch noch der absolute Ernstfall, auf den jeder vorbereitet sein muss:
Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund Beatmung.
30 mal Herzmassage, dann 2 mal beatmen. Und das alles natürlich im richtigen Rhythmus. Wir sind wirklich froh, dass wir das an der Übungspuppe "Anne" alles nochmals lernen, ausprobieren und üben durften.
Später haben wir uns noch mit den Themen Herzinfarkt, Schlaganfall und Epilepsie beschäftig. Was sind hier die Symptome und wie können wir den betroffenen Personen am besten helfen? Wann ist es auf jeden Fall zwingend notwendig, den Notruf zu verständigen? Auch in diesen Bereichen fühlen wir uns jetzt wieder sicherer und wissen, was im Notfall zu tun ist.
Zum Abschluss der Schulung erfolgten dann noch die aller letzten Übungen: Druckverbände und verschiedene Techniken, ein Pflaster anzubringen, standen auf unserem Lehrplan.
Gesetzlich wurde es geregelt, dass in einem Unternehmen mindestens 30% aller anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgebildete betriebliche Ersthelfer sein müssen. 
Die entsprechenden ganztägigen Kurse müssen innerhalb von zwei Jahren wieder aufgefrischt werden.
  
Wir finden es ganz toll, dass wir mehr als die gesetzlich geforderte Anzahl an betrieblichen Ersthelfern nachweisen können. 

Nichts ist wichtiger, als im Ernstfall richtig zu handeln!

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